Red Bull lässt Mini-DRS-Kontroverse mit neuen Vorwürfen wieder aufleben

Photo: McLaren

28. 02. 2025 19:02 CET
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2 min

Red Bull lässt Mini-DRS-Kontroverse mit neuen Vorwürfen wieder aufleben

Tereza Hořínková

News.gp-Journalistin und ein Mädchen mit großen Träumen

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Die Kontroverse um flexible Flügel in der Formel 1 ist wieder aufgeflammt. Bei den Testfahrten vor der Saison in Bahrain wurden neue Vorwürfe bezüglich eines so genannten "Mini-DRS" laut.

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Da die Saison 2025 in nur zwei Wochen beim Grand Prix von Australien beginnt, haben die Teams die Designs ihrer Konkurrenten genau analysiert, und neue Onboard-Aufnahmen haben den Verdacht geweckt, dass einige das Konzept des umstrittenen "Mini-DRS" wieder einmal ausnutzen.

In der vergangenen Saison wurde McLaren verdächtigt, den Spalt in seinem Heckflügel zu manipulieren, um den Luftwiderstand zu verringern und die Geschwindigkeit auf der Geraden zu erhöhen, was zu dem Begriff “mini-DRS.” führte. Obwohl die FIA in diesem Jahr strengere Regeln für die Flexibilität des Heckflügels eingeführt hat, hat der technische Direktor von Red Bull, Pierre Wache, Bedenken geäußert, dass Teams, darunter Ferrari und McLaren, diese Idee immer noch ausnutzen.

“Es ist immer noch im Gange,” sagte er gegenüber The Race.

“Ich denke, dass Ferrari und McLaren das Mini-DRS-Zeug immer noch machen.”

Der Verdacht wurde laut The Race durch zwei wichtige aerodynamische Verhaltensweisen genährt, die während der Tests beobachtet wurden: die gesamte Struktur des Heckflügels scheint sich nach hinten zu drehen und der Schlitzspalt biegt sich bei hohen Geschwindigkeiten weiter durch.

Ein namentlich nicht genannter Teamchef schloss sich diesen Bedenken an: “Wenn man sich die Videos ansieht, die wir gesehen haben, scheinen einige der Heckflügel da draußen ziemlich flexibel zu sein. Das ist etwas, das wir sehr genau im Auge behalten.

Da die Teams während der Vorsaisontests keiner strengen Legalitätskontrolle unterliegen, könnten mögliche Verstöße vor dem Saisonauftakt in Melbourne für viel Gesprächsstoff sorgen. Nachdem beim Grand Prix von Spanien in der neunten Runde weitere Änderungen am Frontflügelreglement eingeführt werden, ist der Kampf um flexible Aerolösungen noch lange nicht vorbei.

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