Photo: Gold & Goose / Red Bull Content Pool
Eliška Ryšánková
News.GP-Journalist, der sich mit der spannenden Welt der MotoGP und der Formel 1 beschäftigt.MotoGP-Motoren sind die Spitze der Rennsporttechnologie und wurden entwickelt, um unvergleichliche Geschwindigkeit und Leistung zu liefern. Erfahren Sie mehr über ihre einzigartigen Spezifikationen, Konfigurationen wie V4 vs. Reihenvierzylinder, strenge Vorschriften und die unglaublichen Kosten, die hinter diesen Rennmaschinen stecken.
MotoGP-Motoren sind das Herzstück des Sports und treiben sowohl Leistung als auch Innovation voran. Für neue Fans ist das Verständnis von Motorkapazitäten, Konfigurationen, Regeln und Entwicklung entscheidend. Hier ist eine vereinfachte Aufschlüsselung dessen, was MotoGP-Motoren so besonders macht.
Welche Triebwerke werden in der MotoGP verwendet?
MotoGP-Motoren sind einzigartig, da sie speziell für den Rennsport entwickelt wurden. Sie können Geschwindigkeiten von bis zu 349 km/h (217 mph) erreichen und sind auch nach der Ausmusterung nicht für die Öffentlichkeit erhältlich.
Wichtige Spezifikationen:
Motorkonfigurationen: Reihen-Vierzylinder vs. V4
Teams können zwischen zwei Motorkonfigurationen wählen, die jeweils einzigartige Vorteile haben:
Auf der Strecke:
Im Jahr 2024 verwendet nur Yamaha Reihenviermotoren, während alle anderen Hersteller V4-Konfigurationen übernommen haben.
Hersteller und Motorenentwicklung
Die Hersteller entwickeln Motoren für ihre Werksteams und beliefern Satellitenteams. Die wichtigsten Hersteller für 2024 sind:
Fabrik-Teams müssen für beide Fahrer den gleichen Motor verwenden, während Satellitenteams unterschiedliche Motorenspezifikationen verwenden können. In jeder Saison dürfen die Teams 7 Motoren pro Fahrer verwenden, was sich auf 8 erhöht, wenn der Kalender 21 oder mehr Rennen umfasst.
Die Kosten der MotoGP-Motoren
MotoGP-Motoren gehören zu den teuersten Teilen des Motorrads. Die Kosten umfassen:
Teams benötigen in der Regel 7–10 Motoren pro Fahrer für Rennen und Tests, was die Motorenentwicklung zu einer erheblichen finanziellen Investition macht.
Vorschriften und Motorüberwachung
MotoGP setzt strenge Regeln durch, um Fairness zu gewährleisten und die Kosten zu kontrollieren. Zu den wichtigsten Regeln gehören:
Motorennutzung verwalten
Ein MotoGP-Motor muss etwa 1700 km halten, was einer Laufleistung von 12.000 km pro Saison entspricht. Die Teams erstellen einen Motorenplan, um die Motoren strategisch zuzuordnen:
Die Anpassung der Drehzahlgrenzen ermöglicht es den Teams, die Lebensdauer der Motoren zu verlängern oder bei Bedarf mehr Leistung herauszuholen und so einen Ausgleich zwischen Leistung und Haltbarkeit zu schaffen.
Konzessionspunkte und Ranglisten
MotoGP verwendet ein Konzessionssystem, um den Wettbewerb auszugleichen:
Zum Beispiel:
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